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Dienstag, 24. März 2009 um 21:53 |
Presse-Mitteilung | TASSO warnt: Zecken-Alarm - Hunde sind besonders gefährdet | Der Frühling naht – und mit ihm eine Gefahr, die in Sträuchern und auf Gräsern lauert: Zecken! Steigen die Temperaturen dauerhaft über sieben Grad, werden die spinnenartigen Tiere putzmunter und entwickeln Appetit auf frisches Blut. Dass beim Stich Erreger der Borreliose oder Babesiose übertragen werden können, ist eine sowohl für Menschen als auch für Tiere gefährliche Nebenerscheinung.Zecken lauern im kniehohen Gras oder niedrigen Büschen auf ihre Opfer, die sie an deren Ausdünstungen erkennen. Bei unmittelbarem Kontakt mit dem Opfer lassen sie sich vom Halm oder Ast abstreifen und suchen eine warme Körperstelle mit möglichst dünner Haut. Dort stechen sie zu, saugen Blut und "spucken" unverdauliche Blutbestandteile von Zeit zu Zeit in die Wunde zurück. Und genau dabei können krank machende Erreger übertragen werden. Eine Blutmahlzeit kann durchaus mehrere Tage andauern. Nach jedem Spaziergang auf die Suche gehen Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO e.V., rät allen Hundebesitzern, sofort nach einem Spaziergang im Grünen das Tier sorgfältig nach Zecken abzusuchen. "Entfernen sollte man die Schmarotzer mit einer speziellen Zeckenzange oder einem Zeckenhaken. Zur Not funktionieren auch Pinzette oder spitze Fingernägel." In jedem Fall sollte darauf geachtet werden, dass man die Zecke nicht zerquetscht, denn dann würden eventuell vorhandene Erreger unmittelbar in die Stichwunde gebracht werden. "Öl oder Nagellack sind tabu", warnt McCreight. Die Zecke würde im Todeskampf ihren Mageninhalt in die Wunde entleeren und so eine Infektion beschleunigen. Auf die traditionell strittige Frage "Ziehen oder Drehen?" hat Dr. Rolf Wilcken, Leiter der Abteilung Kleintiere der Tierklinik Hochmoor, eine ganz einfache Antwort: "Wie man die Zecke aus der Haut befördert, ist völlig egal. Manchmal geht es mit Ziehen, manchmal mit Drehen leichter. Man sollte aber immer am Kopf und damit so nah wie möglich an der Einstichstelle ansetzen." Das Wichtigste sei eine möglichst schnelle Entfernung des Parasiten, ergänzt der Tierarzt. Denn dann wäre eine Infektion sehr unwahrscheinlich. Impfung ist möglich Gegen die Borreliose gibt es für Hunde seit kurzem eine Impfung. Laut Informationen des Herstellers ist der Impfstoff gegen die pathogenen Keime bisher einmalig in Deutschland. Die Grundimmunisierung kann laut Herstellerangaben bereits bei Welpen ab einem Alter von zwölf Wochen durchgeführt werden. Der beste Startpunkt für die Grundimmunisierung sei das zeitige Frühjahr, beginnend mit zwei Impfungen im Abstand von vier Wochen. Danach folgt die dritte Impfung im Herbst. Eine weitere Auffrischung folgt im Frühjahr des Folgejahres. Danach sollte der Hund jedes Jahr - im Idealfall vor Beginn der Zeckenzeit - erneut geimpft werden. Als kleine Eselsbrücke gilt: Im ersten Jahr die Impfungen immer dann durchführen, wenn die Uhren umgestellt werden! In den darauffolgenden Jahren genügt eine Impfung im Frühjahr, wenn die Tage wieder länger und die Uhren vorgestellt werden.Bei der Hunde-Borreliose handelt es sich um eine Erkrankung durch den Bakterienstamm Borrelia burgdorferi sensu stricto. Symptome wie Appetit- und Lustlosigkeit oder Fieber sind die ersten Anzeichen. Im späteren Verlauf der Borrelioseerkrankung können Gelenkentzündungen und Lahmheit dazu kommen. Quelle: TASSO-News |
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Mittwoch, 31. Dezember 2008 um 11:02 |
2009Guten Rutsch... |
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Sonntag, 21. Dezember 2008 um 17:20 |

Frohe Weihnachten
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Canis-World besucht Grundschule in Ossenberg |
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Freitag, 15. Februar 2008 um 00:00 |
Grundschule in Ossenberg ist auf den Hund gekommenAus der Sicht von Vierbeinern lernten die Kinder der ersten und zweiten Klasse der Katholischen Grundschule in Ossenberg jetzt den "besten Freund des Menschen" kennen und verstehen. Der Besuch von Canis-World gehörte zu einem der Höhepunkte des Projektes "Kinder und Haustiere".
Ein Ziel war es, den Kindern den respektvollen, aber dennoch selbstbewussten Umgang mit Hunden zu vermitteln: Was sagt mir die Körpersprache des Vierbeiners, um ihn besser einschätzen zu können, und wie nähere ich mich einem Hund?
Aber auch die vielen Fragen der Kinder: "Warum bellt ein Hund?", "Kann ein Hund lachen?" und "Woher weiß ich, ob der Hund mich mag?" wurden vom Canis-World-Team beantwortet. Lehrer und Kinder waren begeistert. Es ist geplant, Veranstaltungen in weiteren Klassen mit der Hundeschule Canis-World durchzuführen. |
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Canis-World präsentiert: Themenabend mit Günther Bloch |
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Dienstag, 06. November 2007 um 00:00 |
Themenabend mit Günther Bloch Vom Schwanzwedeln und Knurren
Einmal mehr hielt Herr Bloch ein Plädoyer für einen differenzierteren Umgang mit unseren vierbeinigen Freunden. Pauschale Verurteilung bestimmter Hunderassen seien genauso abzulehnen wie pauschale Kategorisierung bestimmter Verhaltensweisen. Nicht jedes Schwanzwedeln oder Knurren ist gleich zu interpretieren, ein Verhalten bestimmt sich aus der Situation und vor allem aus der gesamten Gestik und Mimik des Hundes. Anhand zahlreicher Filmsequenzen aus seiner Forschungsarbeit verdeutlichte Herr Bloch, wie komplex diese bei Hunden ausgebildet sind und wie fein Hunde diese unterscheiden können. |  | Neben sehr amüsanten Passagen, in denen die Zuhörer viele Informationen, aber auch viel zu lachen bekamen, blieben aber auch die mahnenden Töne des Hundeexperten nicht aus. Der Hund ist ein sehr soziales Wesen und wie unter Menschen kann auch eine Beziehung zwischen Mensch und Hund nur dann funktionieren, wenn sich beide Seiten darauf einlassen. Der Hund sei dazu immer bereit, der Mensch ...
Einheitlicher Tenor der Zuhörer: "Ein gelungener, informativer Abend und im August 2008 sind wir dabei, wenn Günther Bloch wieder Gast beim Canis-World-Team ist.
(Quelle: Canis World alt, Autor: Thomas Schubert) |
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